Gemeindefest  (Foto: Stadtkirche Celle)

Kirche aktuell im Mai, Juni....

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(Foto: Stadtkirche Celle)

Die Stadtkirche öffnet für Gottesdienste
Aktuelle Gottesdiensttermine jetzt wieder unter GOTTESDIENSTE.

Für das stille Gebete beiben die Termine bestehen, außer dem Sonntagstermin. Ausführliche Info auf der Startseite.
an den Markttagen               zur Startseite
Mittwoch: 11-13 Uhr
Samstag: 11-13 Uhr

Einkaufen

Hilfe bei Einkäufen und Besorgungen

Ob Sie Hilfe brauchen oder anbieten möchten – wir vermitteln! Melden Sie sich gerne bei uns im Gemeindebüro der Stadtkirche. Bitte kommen Sie nicht persönlich ins Büro. Rufen Sie gerne an (Telefon 05141 – 7735) oder schreiben Sie eine Mail an (kg.stadtkirche.celle@evlka.de). Das Telefon ist dienstags bis freitags von 10 bis 12 Uhr  besetzt. In der Zeit werden auch eingegangene E-Mails bearbeitet.

Aufzug Friedensglocke

Glocken der Stadtkirche jetzt täglich!
Dank- und Bittgebet um 18 Uhr

Jeden Abend um 18 Uhr läuten die beiden Andachtsglocken der Stadtkirche für fünf Minuten und rufen zu einem Dank- und Bittgebet.

Wir können den vielen Menschen danken, die zur Zeit Besonderes leisten, ob an herausgehobener Stelle am Krankenbett, an einer Supermarktkasse, oder durch das sorgfältige Arbeiten an einem anderen Platz. Zugleich können wir Gott bitten, dass er uns tröste und bewahre in diesen schweren Tagen. Ein Vater Unser passt ebenfalls dazu.

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Täglich 19 Uhr: Der Mond ist aufgegangen
„...lass uns ruhig schlafen und unsern kranken Nachbarn auch“

Eine Anregung der Evangelischen Kirche in Deutschland: Abends um 19 Uhr am offenen Fenster oder auf dem Balkon singen, geigen, posaunen: Der Mond ist aufgegangen. Die letzte Strophe betont besonders die Verbundenheit mit unseren Nachbarn – in Celle, in Deutschland, in Europa und weltweit!

das Vaterunser

Vater unser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
Amen.

Der Mond ist aufgegangen

1) Der Mond ist aufgegangen,
die goldnen Sternlein prangen
am Himmel hell und klar.
Der Wald steht schwarz und schweiget,
und aus den Wiesen steiget
der weiße Nebel wunderbar.

2) Wie ist die Welt so stille
und in der Dämmrung Hülle
so traulich und so hold
als eine stille Kammer,
wo ihr des Tages Jammer
verschlafen und vergessen sollt.

3) Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen
und ist doch rund und schön.
So sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil unsre Augen sie nicht sehn.

4) Wir stolzen Menschenkinder
sind eitel arme Sünder
und wissen gar nicht viel.
Wir spinnen Luftgespinste
und suchen viele Künste
und kommen weiter von dem Ziel.


5) Gott, lass dein Heil uns schauen,
auf nichts Vergänglichs trauen,
nicht Eitelkeit uns freun;
lass uns einfältig werden
und vor dir hier auf Erden
wie Kinder fromm und fröhlich sein.

6) Wollst endlich sonder Grämen
aus dieser Welt uns nehmen
durch einen sanften Tod;
und wenn du uns genommen,
lass uns in' Himmel kommen,
du unser Herr und unser Gott.

7) So legt euch denn, ihr Brüder,
in Gottes Namen nieder;
kalt ist der Abendhauch.
Verschon uns, Gott, mit Strafen
und lass uns ruhig schlafen.
Und unsern kranken Nachbarn auch!